Radtour der Wohnstätte "Lebensbrücke"

 

Der Tag begann wie immer mit Aufwachen, Aufstehen, Toilette und Frühstück. Mit allseits gut gelaunten und motivierten Radlern startete die Ausfahrt gleich nach dem Frühstück. Während der Hinfahrt herrschte bereits gute Laune und alle waren sehr gespannt, was uns erwarten würde. Es wurde gescherzt und gelacht, die Landschaft bestaunt und die Fahrkünste der Chauffeure belobigt. Die Ankunft war wie immer. Wir hielten an und stiegen aus, die Drahtesel wurden gesattelt und erste kleine Testfahrten auf dem Parkplatz begannen. Alle waren nun bereit und die Radtour konnte beginnen.

Wir radelten die Landstraße entlang mit guter Laune und voller Motivation. Es wurde weniger geschwätzt und gelabert dafür mehr geschnieft und gekeucht. Wir erreichten das Zielgebiet dennoch ohne Probleme. Von nun an radelten wir auf gut befestigten Wegen ohne Asphalt. Links und rechts beäugten wir Gebüsch, Gestrüpp, Wald und Wiesen. Also Natur pur! Bevor wir den ersten Kaffee genießen konnten, musste noch eine steile Bergabfahrt absolviert werden. Dies gelang jedoch bravourös. Keiner stürzte und der Kaffee konnte ausgeschenkt und verköstigt werden. Nun kehrten wir zum Parkplatz zurück, beluden die Autos und die Rückfahrt begann. Wir noch einmal Halt, um die alten Kohlebagger und das ehemalige Abbaugebiet mal in aller Ruhe zu bestaunen. Danach starteten wir wieder Richtung Wohnstätte. Dort trafen wir erwartungsgemäß vollzählig ein, entluden die Autos und waren glücklich und zufrieden. Es war eine tolle Ausfahrt.Tausend Dank!!!

Torsten Ulber, Teilnehmer der Radtour

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